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Es geht was in Würzburg

Zuversichtlich zeigt sich die Würzburger CSU-Stadtratsfraktion mit Blick auf die Ratssitzung am Donnerstag in der einige wichtige Weichen für die Würzburger Stadtentwicklung getroffen wurden: Nautiland, Bahnhofsvorplatz, Siligmüllerbrücke, Kardinal-Faulhaber-Platz und der Rathausplatz in Heidingsfeld, bei diesen Themen wurden die Weichen auf Umsetzung gestellt,. Zusätzlich wurde eine neue günstigere Straßenausbaubeitragssatzung beschlossen.

Der Beschluss zum Neubau des Nautilands fiel einstimmig. Die Hartnäckigkeit der CSU, mit der Unterstützung der freien Gruppierungen haben endlich die Planung eines Ersatzneubaus des in die Jahre gekommenen Nautilands erwirkt. Es gibt keinen schlechten Kompromiß sondern ein modernes Familien-, Senioren-, Schul- und Sportbad, das dem Oberzentrum Würzburg angemessen ist und das Ganze zu nahezu gleichen Kosten einer Sanierung , so die Fraktionsvorsitzende Dr. Christine Bötsch zum Beschluss. Wäre der vorherige Oberbürgermeister den Argumenten der CSU gefolgt, könnte das Bad bereits fertig gestellt sein.

Ebenso richtungsweisend sieht die CSU die Entscheidung zur Mittelfreigabe für die Planung der neuen Pavillons am Bahnhofsvorplatz: "Wir haben uns auf den Weg gemacht, endlich das Bahnhofsumfeld neu zu gestalten. Die Bagger rollen und die Planungen für die neuen Pavillons sind finanziert", so Christine Bötsch.

Auch die neue Siligmüllerbrücke kommt. Seit über 20 Jahren gefordert, können nun endlich Planungsmittel vergeben werden, um eine neue Brücke zu bauen, die den Stadtteil Frauenland und insbesondere die Rottendorfer Straße entlastet.

Nahezu einstimmig wurde am Donnerstag auch die neue Straßenausbaubeitragssatzung im Stadtrat beschlossen. Ein interfraktioneller Arbeitskreis hat gemeinsam mit dem Finanzreferat ein tragfähiges Konzept für die Zukunft erarbeitet. Damit ist Würzburg in Bayern nach München die Stadt mit den günstigsten Straßenausbaubeiträgen, wobei zu beachten ist, das München eine wesentlich höhere Grundsteuer erhebt.

Zur Entscheidung den Kardinal-Faulhaber-Platz nur teilweise neu zu bebauen, sagt Christine Bötsch: "Nur Grün auf dem Platz ist aus unserer Sicht die falsche städtebauliche Entscheidung. Wir brauchen den Auftakt zur neuen Fußgängerzone in der Spiegel- und Eichhornstraße. Deshalb ist eine zurückhaltende Bebauung an diesem Ort richtig, um den Platz neu zu fassen.

Wir freuen uns, dass gemeinsam unter der Führung unseres Oberbürgermeisters Christian Schuchardt die Stadt zukunftsfähig gestaltet werden kann, so die CSU Stadtratsfraktion abschließend in ihrer Mitteilung.

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